Montag, 14. Juni 2010

Schweinegrippe bezahlte Panikmache

Langsam bewegt sich was.
Wie gerade erwähnt fliegt jede Lüge irgendwann auf und von der Erkenntnis über das gesprengte WTC kommen wir zur bezahlten Schweinegrippe.
Sind es nicht Verschwörungstheoretiker die behaupten dass das WTC nicht von 19 flugunkundigen Terroristen  in Schutt und Asche geflogen sein kann und tatsächlich eine Sprengung stattfand?
Sind es nicht Verschwörungstheoretiker die behaupten, das die Schweinegrippe nur Panikmache war?
Wie viele haben gelacht und geglaubt was ihnen in den Medien offiziell erzählt wurde?
Wie viele haben den Warnen einen Vogel gezeigt, sie sogar als Lügner bezeichnet?
Nun kann man bei Yahoo Nachrichten folgendes lesen:

Nachforschungen britischer Journalisten werfen ein dubioses Licht auf gewisse Methoden der Pharmaindustrie. Nach einem Bericht von „Welt Online" hat eine Untersuchung ergeben, dass Autoren der Weltgesundheitsorganisation, kurz „WHO", offenbar von der Pharmaindustrie bezahlt wurden. Durch bestimmte, von den WHO-Autoren verfasste Richtlinie war es einigen Arzneimittelunternehmen möglich, mit der Schweinegrippe sehr viel Geld zu verdienen.
2004 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation WHO-Richtlinien zum Umgang mit Pandemien. Diese Richtlinien hatten zur Folge, dass zur Vorbeugung der Schweinegrippe viele Länder enorme Mengen an Impfstoff bestellten. Allein in Deutschland wurden 50 Millionen Dosen geordert, so „Welt Online". Die Prophylaxe und Bekämpfung der Krankheit wiederum kostete weltweit Milliarden an Steuergeldern - die zu einem großen Teil in die Kassen der Pharmaindustrie flossen.
 Mitarbeiter des „British Medical Journal" und der britischen Journalisten-Initiative „Bureau of Investigative" haben nach Informationen des deutschen Nachrichtenportals nun herausgefunden, dass mindestens drei der beteiligten Verfasser und Wissenschaftler auf der Gehaltsliste der Arzneimittelunternehmen GlaxoSmithKline (GSK) und Roche standen. GSK produzierte das Grippen-Medikament Relenza, Roche das in Deutschland bekanntere Tamiflu.
 Welch eine Neuigkeit. Britische Journalisten haben sich nicht von Nachrichtenagenturen vorgeben lassen was sie zu melden haben. Nein, sie haben selbst nachgeforscht. Sie fanden raus, was als Verschwörungstheoretiker denunzierte, schon während der Panikmache bekannt machten.
Weiter heißt es:
Viele Experten warnten bereits vergangenes Jahr vor einer überstürzten Impfkampagne. So sagte Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt am Helios Klinikum in Berlin-Buch, zu „Spiegel Online": "Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne." Sie werfe zahlreiche Probleme auf, und ihr Nutzen sei ungewiss. "Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten."
 Plötzlich interessiert man sich für die Wanungen vieler Experten.
Beim- von vielen -geliebten Wikipedia heißt es dazu:
Kürzlich in der Öffentlichkeit diskutierte Unterwanderungen der WHO durch Lobbyisten der Pharmaindustrie [29], wurden jüngst von der WHO dementiert [30]. Da die WHO jedoch häufig externe Gutachter und Berater für aktuelle Gesundheitsprobleme heranzieht, sind deren mögliche Einflußnahmen nicht immer sicher auszuschließen.
Das klingt doch etwas anders.
 Doch nicht genug. Weiter geht es:
Außerdem zeigten sich einige Ärzte besorgt darüber, dass eine Impfung ein Risiko für die Gesundheit sein könnte. Gerade Kleinkindern und Schwangeren wurde immer wieder von einer Vakzination abgeraten: "Der Impfstoff ist an ihnen noch überhaupt nicht getestet, deshalb ist das Risiko einfach zu groß, ihn jetzt bedenkenlos einzusetzen", zitierte „Spiegel Online" Wolfram Hartmann, Präsident des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Michael Kochen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, brachte in dem Nachrichtenportal seine Meinung kurz und knapp auf den Punkt: „Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen."
Bei Wikipedia allerdings liest man folgendes:
Da die Ausbreitung des Schweinegrippe-Erregers nicht mehr gestoppt und ein angepasster Impfstoff voraussichtlich nicht für die gesamte Bevölkerung rechtzeitig produziert werden kann, empfahl die Weltgesundheitsorganisation Mitte Juli allen Mitgliedsländern, mit oberster Priorität das medizinische Personal zu impfen, um die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems aufrechterhalten zu können.[34] Zugleich wurde es den nationalen Behörden überlassen, bestimmte Gruppen vorrangig zu impfen: Kinder und Jugendliche, die das Virus schnell verbreiten, oder Personen unter 50 Jahren, die eine geringere natürliche Immunität gegen dieses Virus besitzen (siehe oben), oder besondere Risikogruppen wie Schwangere, Kleinkinder ab 6 Monaten, ältere Menschen oder Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen oder großem Übergewicht.
Hoppla, genau jene bei denen Experten immer wieder abgeraten haben.
Regierungen aus aller Welt hatten bei Pharmaunternehmen Impfstoff-Bestellungen im Wert von 5,8 Milliarden Euro in Auftrag gegeben. Allerdings ließen sich viel weniger Menschen als erwartet gegen den H1N1-Virus impfen, ein großer Teil des Impfstoffes wurde nicht genutzt. Insgesamt fielen der Schweinegrippe etwa 18.000 Menschen zum Opfer. Zu einer von der Pharmaindustrie prophezeiten massiven Ausbreitung der Infektionskrankheit kam es jedoch nicht.
Auch das ist nur dann eine Neuigkeit wenn man zu den Mediengläubigen gehört die Warner als Verschwörungstheoretiker verlachen.
Bleibt zu hoffen, das ein paar Lästerer künftig etwas kritischer mit Medienkampagnen umgehen.