Mittwoch, 19. Mai 2010

Zusatzstoffe. Lebensmittel zum abgewöhnen

Möchten wir mit einem leckeren, natur-identischen Orangensaft auf unsere Gesundheit anstoßen? In welcher Farbe hätten Sie ihn denn gerne – blassgelb oder schön kräftig orange?

Es geht um Fertigprodukte. Eine ganze Industrie beschäftigt sich damit, wie unser Tischlein mit künstlich hergestellter “Nahrung” gedeckt werden kann, die unseren Gaumen verzaubern und ihn nach mehr schreien lässt.

Haben Sie vielleicht schon einen Organgensaft getrunken in dem 0,0% Orangen enthalten sind? Oder Klebefleisch gegessen? Oder Käse, der eigentlich gar kein Käse ist, aber halt so ausschaut … ?!

Für manche mögen diese Fertigprodukte ja ein Segen sein. 5 Minuten in die Mikrowelle gestellt und schon ist es fertig, das gute Leibgericht. Sie sparen viel Zeit und viel Geld. Scheinbar. Auf den ersten Blick. Denn ob diese Lebensmittel noch als LEBENsmittel bezeichnet werden können ist doch sehr fraglich. Und welche Auswirkung hat das gekünstelte Design Food 2.0 auf unsere Gesundheit?

Wer sich nicht die Zeit nimmt und in seine Gesundheit investiert, wird früher oder später wohl sehr viel Zeit mit Krankheit verbringen und eine ganze Menge Geld für Behandlungen und Medikamente aufbringen müssen.

Oder sind Sie der Meinung, dass ein von der Natur erschaffener Körper längerfristig mit Nahrung aus dem Reagenzglas umgehen kann? Na dann… bon appétit!

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