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Sonntag, 12. Februar 2012
Wie man Feinde schafft
Hier eine Rundmail die sehr schön zeigt wie Feinde "gemacht" werden.
As Salamu Aleikum!
Meine ehrenwerten Geschwister im Islam,
die Behörden mögen es gar nicht, wenn Muslime in die Öffentlichkeit treten um für den Islam zu werben. In den letzten 5 Jahren haben zig tausende von Menschen hier in Deutschland den Islam angenommen und es werden (Gelobt sei Allah) täglich mehr.
Genau aus diesem Grunde wird der Islam Weltweit bekämpft. Wenn die demokratischen Regeln nicht in Deutschland wären, würden die Behörden ganz offen gegen den Islam kämpfen.
Da die Behörden den Islam nicht offen bekämpfen können, haben Sie ganz bestimmte Methoden und Strategien entwickelt um den Islam zu bekämpfen. Denn eines muss man ganz klar sagen, die Behörden haben verstanden, dass der Islam derzeit die am schnellsten wachsende Religion der Welt ist und dies möchte man zu verhindern versuchen.
Zunächst einmal ist die Strategie, den Islam zu einem Islam zu machen, der kein Islam mehr ist! Man möchte den sogenannten; „Euro-Islam“.
Um dieses Ziel zu erreichen, braucht man Muslime, die diese Kampagne unterstützen. Um diese Muslime zu erreichen, muss man die Muslime zunächst einmal spalten. Man erschafft eine Art Feindbild, das sowohl Auswirkungen bei den Nichtmuslimen, als auch bei den Muslimen hat.
Dieses Feindbild braucht Namen und Gesichter!
Welche Gruppen von Muslimen eignen sich am besten um diese als Feindbild zu benutzen?
Die Behörden interessieren sich nicht für solche Muslime, von denen man nichts hört und nichts sieht, oder für diese, die ihre Religion weder praktizieren, noch für diesen werben. Die Behörden interessieren sich ausschließlich für jene Muslime, die ihre Religion konsequent praktizieren und für diesen werben.
Deshalb tauchen in dem Medien nur Gesichter und Namen auf, von Geschwistern, die in aller Öffentlichkeit predigen und den Islam verteidigen. Dabei fallen immer wieder Namen wie Beispielsweise; Pierre Vogel, Sven Lau, Hassan Dabbagh, Abu Anes, Ibrahim Abu Nagie, Thomas Göcke usw. auf.
Um diese genannten Menschen von den herkömmlichen Muslimen abzuspalten braucht man eine Methode. Zunächst wird allen aktiven Muslimen einen Namen gegeben. Dazu hat man den neuen Bgriff“,SALAFISTEN“ benutzt.
Nun wird dieser Begriff bei den Medien eingeschleust und immer mit negativen Berichterstattungen in Verbindung gebracht.
Anschließend geht man zu den Moschee-Verbänden und übt mit perversen Methoden Druck auf ihnen aus.
Man stellt ganz einfach Behauptungen auf, wie Beispielsweise; „Die Salafisten wollen die Scharia in Deutschland einführen und möchten Gesetze wie die Steinigung und das Handabhacken einführen“
Dann werden die Moschee-Verbände und Gemeinden befragt ob sie das wollen und ob sie die Salafisten dabei unterstützen wollen!
Natürlich werden die befragten sich davon distanzieren und letztlich werden sie sich auch von den sogenannten Salafisten distanzieren, da diese mit vielen lügnerischen Behauptungen belastet werden.
Die gleiche Methode wirkt auch bei unseren Mitmenschen, Nachbarn, Arbeitskollegen, Eltern, Freunden usw. Diese Herangehensweise hat sogar Auswirkungen bei unseren Geschwistern die nicht viel Wissen von der Religion haben und froh sind, dass sie grade so ihre Religion praktizieren können.
Die Behörden arbeiten auch an Aufklärungsmaterial das an Schulen und Universitäten eingesetzt wird, um den Islam zu bekämpfen.
Einschüchterungen der Behörden
Sobald uns eine Moschee zu einem Vortrag eingeladen hat und der geplante Vortrag öffentlich bekanntgegeben wird, kommen sofort die Behörden um die Moschee-Gemeinde einzuschüchtern. Sobald wir eine Halle oder eine zu mietende Räumlichkeit organisiert haben und die Behörden davon Wind bekommen, werden die Hallenbetreiber von den Behörden so sehr eingeschüchtert, dass diese den bestehenden Vertrag kündigen und uns wieder ausladen.
Aber von den Einschüchterungen sind nicht nur normale Mitbürger betroffen, sogar Politiker sind von solchen Attacken betroffen. So haben die Behörden in Frankfurt 3 Mal im Jahre 2011 keine Genehmigung für eine Kundgebung ausgestellt, obwohl es rechtlich keinen Grund dafür gab. Nachdem wir eine Einstweilige Verfügung beantragt hatten, haben wir 3 Mal vom Zuständigen Gericht kurzfristig doch noch die Genehmigungen erhalten.
Daran kann man erkennen, dass die Bürgermeister und die zuständigen Behörden, so sehr unter politischen Druck gesetzt werden, dass Sie aus lauter Angst ihren Stuhl zu verlieren, einfach das Grundrecht der Versammlungsfreiheit außer Kraft setzen um uns daran zu hindern, die geplanten Kundgebungen zu realisieren.
Wenn die Bürgermeister, bzw. die Städtischen Behörden keine Genehmigung gegeben haben, können sie auch nicht öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden und vor allem können die Medien und die Anti-islamischen Stimmungsmacher nichts gegen diese Behörden sagen. (Schließlich haben sie sich ja gewehrt!)
Dawah Arbeit:
Nun möchte ich kurz auf die Wichtigkeit der Dawah Arbeit eingehen.
Wie viele von euch wissen, arbeite ich (Ibrahim Al Almani/Thomas Göcke) bereits seit 6 Jahren an der Seite von unserem ehrenwerten Bruder Pierre Vogel. Ich bin allerdings bereits seit insgesamt 10 Jahren in der Dawah Arbeit tätig.
Ich kann bezeugen, dass seit Anbeginn (2006) der Aktivitäten von Pierre Vogel, viele tausende Menschen den Islam angenommen haben und das eine undefinierbare Zahl von Muslimen angefangen haben, ihre Religion zu verstehen und zu praktizieren. Ich bekomme bis heute regelmäßig Emails von Geschwistern aus mit verschiedenem Migrationshintergrund, die sich bei uns für diese Arbeit bedanken, da sie erst durch die Vorträge in deutscher Sprache ihre Religion kennen gelernt haben und von nun an praktizieren.
Wir bekommen sehr viele Emails mit Lob, darunter sind auch einige Emails von Nichtmuslimen, die sich dafür bedanken, dass wir diese Arbeit machen.
Warum erzähle ich euch das?
Ich möchte euch darüber erzählen, damit ihr einen Eindruck darüber bekommt, wie wichtig diese Arbeit ist, da immer mehr Menschen sich für den Islam interessieren und letztlich auch annehmen. Viele sehen nur unsere Internetseite PierreVogel.de, aber die meisten bekommen nicht mit, was im Hintergrund passiert.
Abgesehen davon, dass bei uns regelmäßig Menschen anrufen um den Islam anzunehmen, bekommen wir auch viele Anrufe von Geschwistern mit Eheprobleme, Alkoholprobleme, oder mit Drogenprobleme usw.
Wir bekommen auch sehr viel Anrufe und Emails von Nichtmuslimen, die sehr viele Fragen über den Islam haben. Oder von Geschwistern die bei uns das Gebet oder die Rituelle Reinigung lernen.
Die vielen Videos die wir in den letzten 6 Jahren gedreht haben, befinden sich nicht nur auf unserer Internetseite, sondern auf vielen anderen Plattformen und tragen Al Hamdu li lah dazu bei, das sich immer mehr Menschen für den Islam interessieren.
Warum unsere Arbeit gefährdet ist!
Wie bereits in meinen ersten Zeilen beschrieben, schlafen die Behörden nicht. Man versucht ständig unsere Arbeit mit verschiedenen Methoden zu stoppen. Man hat uns beispielsweise im Jahre 2009, 2010 und 2012 unsere Internetseite komplett zerstört, wobei wir bis heute nicht nachhalten können wie das passieren konnte.
Da die Behörden wissen, dass unsere Arbeit von Geld abhängig ist, da wir laufende Kosten für Server, Internet, Domaine, Büro usw. haben, versucht man uns auch hier das Leben schwer zu machen. Ich habe im Jahre 2010 einen Verein gegründet um offiziell Spenden entgegennehmen zu können, damit wir unsere Unkosten abdecken können. Der Verein ist uns eine große Hilfe, jedoch hat der Verein keinen Wert, wenn wir nirgends ein Vereinskonto einrichten können.
Wir haben im Jahre 2010-2011 Vereinskonten gehabt, diese wurden uns allerdings ohne Kommentar gekündigt. Wir bekommen ohnehin nur sehr wenig Unterstützung von einigen Geschwistern, die einen Dauerauftrag eingerichtet haben und nun werden diese Konten einfach gekündigt.
Das bedeutet, dass die Behörden auch auf diese Weise versuchen, unsere Arbeit still zu legen. Wie bereits erwähnt, können die Behörden uns nicht offen bekämpfen, jedoch auf diese Weise werden wir aktiv bekämpft.
Ob, oder wie lange wir noch dazu in der Lage sind unsere Unkosten abdecken zu können, liegt an jedem einzelnen von euch. Denn ohne eure Hilfe werden wir unsere Rechnungen nicht zahlen können.
Du darfst niemals vergessen, dass es hierbei nicht um einzelne Personen oder Namen geht, ich schwöre euch, es geht einzig und allein nur um den Islam.
Vielleicht gefällt den einen oder anderen nicht unsere Art, wie wir Dawah machen, aber du darfst niemals vergessen, dass wir immer nur den Islam verkündet haben und nur über Allah und seinem Gesandten berichtet haben.
Sicherlich ist das Thema Spenden und Geld immer wieder ein Gesprächsthema, egal ob in der Moschee, einer Wohltätigkeitsveranstaltung, oder bei einer Dawah orientierten Gemeinschaft wie wir es sind. Aber leider gibt es heute nichts kostenlos und wenn wir uns bewegen wollen, ist dies immer mit Kosten verbunden.
Deshalb sind wir gezwungen Spenden anzunehmen und sind wirklich über jeden Dauerauftrag glücklich, der zu Gunsten unseres Kontos eingerichtet wird.
Wenn du auch einen Dauerauftrag einrichten möchtest, kannst du dich gerne bei uns melden, damit wir dir unsere neue Bankverbindung zukommen lassen können.
Haltet euch immer vor Augen, dass wir eines Tages vor Allah stehen werden um befragten zu werden. Wir möchten doch sagen können; „Allah, ich habe getan was ich konnte um deine Botschaft zu verbreiten!“
Meine edlen Geschwister, bitte last nicht locker und schwächelt nicht. Wir müssen gemeinsam unsere Religion verbreiten und verteidigen.
Zusammen sind wir stark!
Möge Allah uns festigen.AMIN
Euer Team von PierreVogel.de
Das System funktioniert ganz ähnlich wenn es um Länder,Politiker usw. geht.
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Dienstag, 19. April 2011
Immer wieder ARD...
...diesmal als hr (Hessischer Rundfunk).
Das wieder gehetzt und gelogen werden muss war klar, ich habe es nicht anders erwartet.
Ich könnte jetzt etwas dazu schreiben, aber Abdullah al Maghribi hat dies schon getan und so poste ich hier mal seine Worte.
Die Hessenschau hat genau wie DAWA-NEWS ein wenig Werbung gemacht für die kommende Kundgebung in Frankfurt am Main, so Allah will. Leider handelte es sich dabei nicht wie bei uns, um eine absichtliche Werbung, sondern um eine, schon seit langem nicht mehr erlebte Hetze, gegen die beiden Prediger Pierre Vogel und Bilal Phillips. Ich werde auf den Artikel hier eingehen:
Hassprediger unter Beobachtung
Am Mittwoch soll Frankfurt Schauplatz für die Reden zweier islamistischer Hassprediger werden. Innenminister Boris Rhein (CDU) will sie genau beobachten lassen. Doch möglicherweise wird die ganze Veranstaltung verhindert.
Der angekündigte Auftritt der Prediger in der Frankfurter Innenstadt sorgt im Vorfeld für Unruhe. Das Ordnungsamt prüft die rechtlichen Voraussetzungen für die Veranstaltung unter dem Motto: "Islam, die missverstandene Religion!" Eine Entscheidung ist jedoch erst für Dienstag vorgesehen, erklärte ein Sprecher.
DAWA-NEWS: Eine offenkundige Verleumdung, und diese wurde noch nicht einmal mit einem Fragezeichen beendet oder als eine Vermutung geäußert, nein, hier wird es als eine unwiderrufliche Tatsache verkauft, dass die beiden eloquenten Prediger Abu Hamza Pierre Vogel und Abu Amina Bilal Phillips "Hassprediger" wären. Hätten die Muslime hier in Deutschland die selben Rechte wie Christen in den "Islamischen" Länder, so würde man dieses Magazin anklagen, wegen Verleumdung und Rufmord. Wo haben diese Prediger zu Hass aufgerufen? In dem sie aus dem edlen Quran zitieren, und sagen, dass Homosexualität verboten sei? Liebe Politiker, Journalisten und Verfassungsschützer: Ist euch nicht klar, dass die "Prediger, mit salafistichem Gedankengut" einfach nur auf deutsch dass predigen, was tausende muslimische Prediger in den Moscheen in Deutschland wöchentlich auf eine andere Sprache predigen? Wundert ihr euch da noch, wieso so viele Imame sich weigern, eure Forderung nachzukommen und die Predigten auf deutsch zu halten? Diese beiden Prediger geben nur dass von sich, wass sie aus dem Quran, aus der Sunnah und aus den Bücher der Großgelehrten gelernt haben. Deswegen sind es radikale Hassprediger? Und wieso sollte man diese Versammlung verbieten? Auf was will man sich berufen? NPD, PI-Rassisten und Kommunisten dürfen demonstrieren und ihre Meinung offen kundtun, aber wenn ein muslimischer Prediger offen gegen die Islamphobie in Europa ankämpft und sich somit von der Masser der muslimischen Prediger abhebt, ist er "radikal", "extremistisch" und muss verboten werden? Das ist grotesk…!
Die Frankfurter Polizei rechnet nicht damit, dass die Veranstaltung "eine große Sache" wird, hielt sich am Montag jedoch mit weiteren Informationen zurück. Innenminister Rhein kündigte an, dass die Kundgebung von den Sicherheitsbehörden "genau beobachtet wird". Zusätzlich werde geprüft, ob die Veranstaltung insgesamt zu verhindern sei.
DAWA-NEWS: Inscha Allah irrt ihr euch und durch Allahs Segen, des allmächtigen Barmherzigen, wird es doch "eine große Sache". Denn wer sonst soll hier in Deutschland uns Muslime ernsthaft vertreten, ohne sich dabei beim nichtmuslimischen Volk einschmeicheln zu wollen? Lamya Kaddor? DITIB-Hoca? Aygül Özkan? Und Herr Innenminister Rhein, sollte es wirklich passieren, dass die Diskriminierung von Muslimen ihren Höhepunkt erreicht und eine friedliche Kundgebung von ihnen verboten wird, so werde ich ihnen versprechen, eine Kundgebung, genau unter ihrem Balkon ihres Hauses zu organisieren.
Salafistische Prediger trügen wesentlich zur Radikalisierung junger Muslime bei, erklärte Rhein. Die Salafisten streben nach Darstellung des Innenministeriums in letzter Konsequenz einen islamischen Gottesstaat an, in dem wesentliche Grundrechte und Verfassungspositionen keine Geltung haben sollen.
DAWA-NEWS: Wer verzapft solchen Blödsinn? Gibt man im Internet "Pierre Vogel" ein, so findet man Vorträge über "Jesus im Islam", "Islam gegen Terrorismus", "Wieso betest du nicht?" und weitere Voträge diese Art. Wann hat Abu Hamza jemals zu einem Gottesstaat aufgerufen? Doch dass ist ein eigenes Zugeständnis der Gegenseite: Sobald einem die Argumente ausgehen, wird gelogen, Angst verbreitet und durch heuchlerische Ansprachen, Menschen davon überzeugt, dass man im Recht ist und nur das Gute für die Bürger will. Das sehen wir jetzt und das haben wir schon immer gesehen. Und ja, selbstverständlich, in dem man lernt wie man die Gebetswaschung vollzieht und was der Islam über das Verhalten gegenüber den Eltern sagt, radikalisiert man sich ganz schnell und gefährlich. Am besten sollte man die Dawa verbieten und die Jugendlichen in Ruhe lassen mit dem Alkohol- und Drogenkonsum, Berliner Gangsterrap und die Betrachtung der Frau als ein Sexobjekt. Schließlich ist das ihr "demokratisch-freiheitliches Grundrecht". Allahu Musta'an.
Muslime sollen sich distanzieren
Frankfurts Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) kritisierte die islamistischen Missionsbestrebungen der Bewegung um einen der Prediger, Pierre Vogel, als "undemokratisch und frauenverachtend". Sein Weltbild sei darauf angelegt, unsere Bevölkerung zu spalten.
DAWA-NEWS: Wer will hier wen spalten? Wer teilt hier Muslime in radikale, extremistische, moderate, liberale, salafistische, demokratische und fundamentalistische Muslime? Welche SPD-Politiker teilte vor kurzem in seinem Buch die deutsche Gesellschaft in "nützliche" und "unnützliche" Bürger? Was ist das bloß für eine Heuchelei?
Pierre Vogel ist undemokratisch? Bei Allah, nicht wünsche ich mir sehnlicher von unseren Herrn Politiker, als dass sie endlich mit diesen Schlagwörter aufhören und uns explizit erklären, was sie wirklich meinen. WAS KENNZEICHNET BITTE EINEN MENSCHEN ALS "UNDEMOKRATISCH"?! Und er soll frauenverachtend sein? Und wo ist der Beweis für diese Aussage?
"Diese Veranstaltung verheißt nichts Gutes", befürchtet Ismail Tipi, integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag. Tipi hofft, dass die friedliebenden Muslime die Gelegenheit nutzen, sich von solchen Hasspredigern zu distanzieren. Verschiedene Gruppen haben zu einer Gegendemonstration an der Hauptwache aufgerufen.
DAWA-NEWS: Lieber Ismail Tipi, ich und 99% der Muslime in Deutschland sind friedliebend. Einfach aus dem Grund, weil der Islam uns das vorschreibt. Trotzdem disanziere ich mich nicht. Und noch was: Können Sie uns genau sagen, von was wir uns distanzieren sollen? Dass der Quran das Wort Gottes ist, herabgesandt durch den Erzengel Gabriel auf Seinen letzten Gesandten Muhammed – Sein Friede und Segen sein auf ihm? Dass Frauen sich islamisch bedecken sollen? Dass jeder Nichtmuslim, den die Botschaft des Islams erreicht hat und er sie abgelehnt hat, für alle Ewigkeiten im Höllenfeuer verweilt? Von was sollen wir uns distanzieren?
Grüne wollen Einreise verhindern
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck hatte bereits in der vergangenen Woche die Bundesregierung aufgefordert, die Einreise des als Islam-Hassprediger kritisierten Abu Ameenah Bilal Philips aus Kanada zu verhindern. Bilal Philips soll ebenfalls bei der Veranstaltung am Mittwoch auftreten. An Innenstaatssekretär Ole Schröder (CDU) schrieb Beck: "Ich bitte Sie, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um ihn an der Einreise zu hindern."
DAWA-NEWS: Das ist die Realität in Deutschland: Gert Wilders, der Muslime und ihre Religion auf das übelste beschimpft und diffamiert, darf ungestraft in Deutschland einreisen und seine Hitlerparolen schwingen. Das ist ja auch sein "freiheitlich-demokratisches Grundrecht". Will ein muslimischer Prediger, der sich nichts zu Schulden kommen ließ, in Deutschland einreisen, um seine Glaubensgeschwister in einer Kundgebung zu unterstützen, gehen Politiker und Verfassungschützer auf die Barrikaden. Was ist das für eine Doppelmoral? Wieso wird hier mit zweierlei Maß gemessen? MUSLIME WACHT AUF UND SCHAU EUCH AN, WIE MIT EUCH GESPIELT WIRD!
Im aktuellen Fall steht eine Antwort noch aus, aber 2009 sei es bereits gelungen, einen Auftritt von Bilal Philips in Berlin-Neukölln zu verhindern. "Philips ist für seine Hetze gegen Homosexuelle bekannt", so Beck, der auch menschenrechtspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag ist. Konkret bittet Beck um Ausschreibung des Predigers zur Nichteinreise im Schengeninformationssystem SiS.
DAWA-NEWS: Nein, Bilal Phillips ist frei von euren Anschuldigungen. Er hat öffentlich das Urteil für Homosexualität im Islam ausgesprochen – aus Information – und nicht als Aufruf. Wollt ihr uns unsere Meinungsfreiheit entziehen, nach unserem Recht auf Versammlungsfreiheit?
Rhein fordert erleichterte Ausweisung
Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) hatte am Wochenende gefordert, die Ausweisung von Hasspredigern zu erleichtern. Nach Angaben Rheins leben derzeit in Hessen sechs als gefährlich eingestufte Prediger ausländischer Herkunft. "Hier ist es uns erst in einem Fall gelungen, ein erstinstanzliches Abschiebeurteil zu erreichen." Und auch in diesem einen Fall bedeute das noch keine Abschiebung. "Ob das in der zweiten Instanz beim Verwaltungsgerichtshof hält, ist keineswegs sicher."
DAWA-NEWS: Nein, lieber Innenminister. Diejenigen, die ihr als "Hassprediger" deklariert, sind nicht anderes als muslimische Prediger, die sich der deutschen Sprache bedienen, so wie ihr es doch immer gewünscht habt. Doch eure Heuchelei hat euch erblindet, und ihr bemerkt nicht, über was in den Gebetsstätten auf arabisch, türkisch und bosnisch gepredigt wird. Ihr müsst euch klar positionieren: Wollt ihr Meinungsfreiheit für alle Menschen oder nicht?! Schluss mit der Heuchelei!
Grund seien die engen Grenzen des geltenden Rechts. "Nach dem Aufenthaltsgesetz muss schon sehr verfestigt klar sein, dass das einer ist, der nicht nur radikal und extremistisch predigt, sondern dass der auch die Leute richtig aufhetzt", sagte Rhein. Derzeit sei es fast unmöglich, den Verdächtigen gerichtsfest nachzuweisen, dass sie ihre Zuhörer aufhetzten. Hier müsse sich etwas ändern. Sie müssten insbesondere leichter ausgewiesen werden können, wenn sie in den Moscheen zum Heiligen Krieg aufriefen.
Dawa-News: Hier in einer marokkanischen Moschee hat der Imam auch dazu aufgefordert, die Glaubensbrüder in den besetzten Länder zu unterstützen. Wieso nimmt ihr ihn jetzt nicht ins Visier? Wieso geht es nur um einzelne Personen? Ach ja, und ich dachte zu so etwas, wie zu einem "heiligen Krieg" aufrufen darf jeder? Erst vor kurzem, gab es vor unserer Schule einen Infostand der Bundeswehr, indem sie Soldaten für ihren Krieg in Afghanistan rekrutieren wollten. Ist das nicht dasselbe?
Liebe Geschwister im Islam, liebe Nichtmuslime und jeden Leser und jede Leserin:
Kommt am Mittwoch nach Frankfurt am Main, so Allah will!
Anmerkungen von mir:
Lieber Herr Ismail Tipi, sie sagten: ""Ich persönlich glaube, dass wir gelassener sein müssten. Wir leben in einem großartigen Land mit hohen Sicherheitsstandards, Wohlstand, Meinungsfreiheit und noch vielen mehr. Dafür sollten wir dem Herrgott jeden Morgen danken." Dann danken Sie dem Herrgott dafür das Pierre Vogel von seinem Recht auf Meinungsfreiheit in Frankfurt Gebrauch macht und sich die Situation von diversen Migranten danach dort hoffentlich zum besseren wendet. Aber wenn man mit Sarrazin Wein trinken gehen will ist es wohl besser wenn Migranten in Frankfurt weiter mit Drogenmissbrauch, nächtlichen Diskobesuchen, Prostitution etc. zu tun haben statt durch Religion Moral und Werte zu lernen.
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Mittwoch, 26. Januar 2011
ad sinistram: Ursula und Thilo und Bonnie und Clyde
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Freitag, 14. Januar 2011
Die neuen Leiden der Ursula Sarrazin - by bandajo - flattr.com
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Dienstag, 9. November 2010
Noch einmal Medien
Hier ist ein Zusammenschnitt mehrerer Videos die sich mit der Hetze gegen den Islam und Muslime durch Medien beschäftigen.
Sonntag, 12. September 2010
Angriff auf Islam- der nächste Versuch
Wieder einmal eine Meisterleistung der ARD!
Wiedermal? Ja, denn bereits hier und auch hier sind Beispiele für die mangelnde Glaubwürdigkeit der ARD zu finden. Nun also die neue Attacke. Diesmal ein Bravurstück des Hörfunks von Alexander Göbel, aus dem ARD-Hörfunkstudio Rabat/Marokko.
Unter dem Titel: "Ramadan in Marokko-Fasten zwischen Facebook und Koran" erwähnt Alexander Göbel eine Episode die sich bereits 2009 zugetragen hat.Bei Facebook veröffentlichte eine Gruppe die Absicht während des Ramadan öffentlich ein Picknick zu veranstalten. Die Behörden jedoch vereitelten diesen Plan.
Alexander Göbel zitiert hier eine der Mitbegründeriennen der Bürgerrechtsbewegung für individuelle Freiheiten, kurz MALI, Zineb el Ghazaoui.
Was er nicht erwähnt ist, das diese Bewegung aus drei Leuten besteht und nur auf Facebook existiert. Ebenfalls unerwähnt bleibt, das die zweite Mitbegründerin, als bekannte Ärztin um ihre Patienten fürchtet und daher absichtlich nicht genannt werden wollte.
Herr Göbel gibt nun an:
Nur weil die internationale Öffentlichkeit darauf aufmerksam geworden sei, habe die Polizei schließlich die Akten geschlossen - zumindest vorerst, berichtet El Ghazaoui.Die Wahrheit ist wohl eher, das die Akten geschlossen wurden weil zum einen der von Herrn Göbel angegebene Artikel 222 des Strafgesetzbuches, der Bußgeld oder bis zu sechs Monaten Haft für das Fastenbrechen in der Öffentlichkeit vorsieht, faktisch nie angewendet wird und zum anderen die Tatsache das die drei "Bürgerrechtler" aus reichem Elternhaus stammen und ihnen daher ohnehin keine Bestrafung droht.
Was Herr Göbel auch nicht erwähnt: MALI ist nicht einfach die Abkürzung des Namens jener "Bürgerrechtsbewegung", sondern ein Wort aus einem marokkanischen Dialekt. Die Bedeutung ist etwa "Das interessiert mich nicht" oder "Das ist mir egal".
Weiter heißt es bei Herrn Göbel:
Dabei hatten sie immer betont, ihre Aktion sei keinesfalls gegen die marokkanische Gesellschaft oder den Islam gerichtet - und auch nicht gegen den Ramadan an sich, immerhin eine der fünf Säulen des Islam. El Ghazaouis Organisation protestiert nicht gegen das Fasten, sondern dagegen, dass das Nicht-Fasten kriminalisiert wird.
Werfen wir in diesem Zusammenhang mal einen kurzen Blick nach Deutschland.
Im Juli 2010 entscheiden 61% von 37,7% Wahlberechtigten in Bayern für den Nichtraucherschutz und damit für ein grundsätzliches Rauchverbot in Gaststätten, Bars, Diskotheken, Bier- und Festzelten.Ebenfalls im Juli 2010 waren die Hamburger Bürger aufgerufen sich für oder gegen eine Schulreform zu entscheiden. Von 39,3 % der Wahlberechtigten entschieden sich 22,4% für die Initiative "Wir wollen lernen" und damit gegen eine Reform.
Nun haben wir in Marokko über 30 Millionen Einwohner. Die Staatsreligion ist Islam und damit der überwiegende Teil (ca. 98%) der Bürger muslimischen Glaubens. Nun wollen drei Leute bei Temperaturen zwischen 30 und 45 °C im Schatten während des Ramadan vor den Augen von Fastenden etwas Trinken. Das soll keine Provokation der Bevölkerung sein? Kein Protest gegen das Fasten?
Und welche Relation ist das?
Frau El Ghazaoui behauptet:
"Die Ausländer in Marokko trauen sich kaum, in der Öffentlichkeit zu essen", sagt El Ghazaoui. "Und die Muslime, die heimlich das Fasten brechen, werden bestraft, manche Leute gehen ins Gefängnis, weil ihre Nachbarn sie denunziert haben."Tatsächlich? Marokko hatte und hat immer noch eine jüdische Bevölkerung, ebenso wie Christen und Atheisten- hauptsächlich aus Spanien und Frankreich- die nie die islamische Fastenzeit einhalten mussten und dies auch heute nicht müssen.
Des weiteren übersieht Frau El Ghazaoui hier, das bestimmte Personengruppen wie z.B. Schwangere, chronisch Kranke, etc. ohnehin vom fasten befreit sind. Nur diese Leute wissen das es die Höflichkeit und der Respekt für andere Menschen gebietet nicht vor den Augen von Fastenden zu essen und zu trinken.
Weiter behauptet die "Bürgerrechtlerin":
Noch in den 1970er-Jahren war Marokko in puncto Ramadan sogar ziemlich liberal. In aller Öffentlichkeit konnten Studenten an der Universität essen, trinken und rauchen. Das sei heute undenkbar.Das die Dame sich den Marxismus zurück wünscht, in dessen Zeit die Studenten selber entschieden ob sie an die Uni kommen und was sie dort lernen- oder auch nicht-steht ihr frei. Das sie aber behauptet heute dürften an der Uni die Studenten nicht mehr essen, trinken und rauchen während des Ramadan ist eine dicke Lüge.
Ebenso wie sie behauptet:
dank König Mohammed VI. sei es vorbei mit dem Muff der Königsdiktatur Hassans II.Mohammed VI hat kaum eine Besserung für die Bevölkerung gebracht. Jedenfalls nicht für die 80% der armen Bevölkerung. In dem Zusammenhang ist auch der oben bereits erwähnte Satz
Nur weil die internationale Öffentlichkeit darauf aufmerksam geworden sei, habe die Polizei schließlich die Akten geschlossen.sehr interessant. Wäre die internationale Öffentlichkeit so mächtig würde wohl kaum seit ca. zwei Jahren ein Journalist im Gefängnis sitzen weil er kritisiert hatte, das die reiche Bevölkerung sich zusätzlich eine goldene Nase mit Haschexporten als nach Europa verdient, während die anbauende Bevölkerung nichts von dem Geld sieht.
Mohammed VI mag zwar aus westlicher Sicht ein gern gesehener Politiker sein, was sicher auch an den großzügigen Exporten von hauptsächlich Obst und Gemüse zu extrem günstigen Preisen nach Spanien, Frankreich und Deutschland liegt, die arme Bevölkerung dagegen hat dadurch keine Vorteile. Nur Armut und Hunger.
Gleichzeitig werden konsequent Kritiker des Königs oder seiner Regierungweise inhaftiert. Zahlreiche Gelehrte, Politiker, aber auch Autoren, Sänger usw. sitzen oder saßen ihr Leben lang im Gefängnis.
Ihr Verbrechen: sie haben gesagt, gesungen, geschrieben, das die Monarchie durch eine Demokratie ersetzt werden solle. Ebenso prangerten sie die Politik des Königs an, der sich herzlich wenig darum kümmert das die Arbeitslosigkeit und Armut ständig wächst und die Billigstimporte aus China beständig zunehmen, während einheimisches Handwerk systematisch zerstört wird.
Bereits 2006 wollte er ein Abkommen mit der EU schließen, das es der europäischen Fischerflotte erlaubt hätte den gesamten Bereich vor der Küste der Westsahara abzufischen.
Doch nicht nur an Fisch, der ihm nicht gehört, verdient der König gern. Auch die übrigen Bodenschätze der Westsahara wird von ihm gern an Europa weitergereicht.
Bleibt die Frage warum Zineb El Ghazaoui dieses Jahr nichts unternommen hat und was aus ihrem Kampf wurde.
Der Aufenthalt von Frau El Ghazaoui in Marokko war insgesamt recht kurz.
Sie hatte in Frankreich Journalistik studiert und da sie hervorragend französisch spricht, war es für sie nicht sehr schwer ein Diplom zu erhalten. Erfolgreich und bekannt wurde sie jedoch nur bedingt.
Zwar brachte der arabische Sender Al-Jazeera ein Fernsehinterview mit ihr, indem sie ausschließlich französisch sprach, aber kein Wort arabisch, jedoch blieb es bei diesen wenigen Minuten Berühmtheit.
Inzwischen lebt sie wieder in Frankreich, denn für Kinder reicher Eltern ist weder ein Auslandsstudium, noch ein Leben im Ausland ein Problem. Die nicht so priviligierte Gesellschaft kann da nicht mithalten. Eine Ausreise ist kaum bis gar nicht möglich. Auch darum treten viele die gefährliche Reise mit kleinen Booten an der Küste an, in der Hoffnung lebend Europa zu erreichen.
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Samstag, 29. Mai 2010
"Ein brandgefährliches Urteil"
Die Juristin Kirsten Wiese kritisiert das Gebetsverbot für einen muslimischen Schüler. Es stelle die Religionsfreiheit infrage und beschwöre Konflikte herauf – und sei überdies völlig unverhältnismäßig.
taz: Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat einem muslimischen Schüler verboten, in der Schule zu beten, weil dies den Schulfrieden bedrohe. Hat dieses Urteil grundsätzliche Bedeutung?
Kirsten Wiese: Ja. Hier wird ein ganz neues Konfliktfeld eröffnet. Bisher wurde mit Blick auf den Schulfrieden vor allem die Freiheit von Lehrkräften eingeschränkt, ein Kopftuch zu tragen. Jetzt kommt auch die Religionsfreiheit von Schülern in den Blick.
weiterlesen: die tageszeitung
Donnerstag, 27. Mai 2010
Montag, 10. Mai 2010
Die sieben Todsünden
Welche Folgen können Sünden haben?
Die Doku beschäftigt sich mit Extremfällen, wie z.B. der Frage wo die Ursache im Leben eines Mannes liegt, der zum Vergewaltiger und Mörder wird. Doch muss eine Sünde nicht zwangsweise zur Straftat führen. Folgen können auch zerrüttete Familien, psychische Probleme und eine Fülle weiterer Konsequenzen sein.
Dies untersucht die Doku jedoch nicht.
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E01 - Wollust
11. August 2003. In einem Haus in Wieblingen am Stadtrand von Heidelberg finden Beamte der Kripo die Leiche eines 34-jährigen Mannes. Um den Hals des vollständig entkleideten Toten liegt eine Schlinge, die an einer galgenartigen Konstruktion aufgehängt ist.
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6. Juli 2003. Am frühen Abend verunglückt der 25-jährige Sportlehrer Tobias Frahm auf einer Nebenstrecke südlich von Hildesheim tödlich. Er war auf dem Heimweg von den niedersächsischen Tennis-Landesmeisterschaften, an denen er als Spieler teilgenommen hat. Weil ihnen der Unfall merkwürdig vorkommt, veranlassen die Polizisten bei dem Toten eine Blutuntersuchung. Und tatsächlich entdecken Pathologen eine hohe Konzentration des Wirkstoffs Lorazepam im Blut des Verstorbenen, ein hochwirksames Beruhigungs- und Schlafmittel.
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Braunfels in Oberbayern, 20. April 2002. In einem Waldstück findet ein Jogger die Leiche eines jungen Mädchens. Es handelt es sich um die 16-jährige Theresa M., Schülerin am Elite-Internat Bernegg. Die Ermittlungen im Internat lenken den Verdacht bald auf zwei Schüler.
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E04 - Völlerei
Bonn, 21. Juli 2003. Vor den Augen der Boulevardpresse transportieren Leichenbestatter in einem überdimensionierten Tuch die Leiche einer Frau. Ein auf den ersten Blick absurdes Szenario, hinter dem sich ein trauriges Schicksal versteckt:Das Schicksal einer 31-jährigen Frau, die mit rund 200 Kilogramm eine der dicksten Frauen Deutschlands war. Gefunden wurde sie in ihrem Badezimmer. Todesursache ungeklärt!
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E05 - Trägheit
Leipzig, 16. Mai 2001. Ein Sondereinsatzkommando der Polizei hat ein Einfamilienhaus umstellt. Nachbarn hatten eine Stunde zuvor mehrere Schüsse gehört. Was sich im Innern des Hauses abspielt, ist zu diesem Zeitpunkt völlig unklar.
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E06 - Zorn
Straubing, im Januar 2006. Der wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilte Michael Mühlbauer wird in seiner Zelle erhängt aufgefunden. Die Lokalzeitungen titeln „Monster von Munting tot!“ und beschließen so den wohl spektakulärsten Kriminalfall Niederbayerns in den vergangenen zehn Jahren.
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E07 - Habgier
München im Oktober 2001. Knapp 5 Monate nach ihrer Verhaftung wird im Land- gericht München I das Urteil gegen Julia Asmus verkündet. Wochenlang hat die 34jährige, überaus attraktive und charmante Frau als „Todesengel von Schwabing“ die Schlagzeilen der Boulevardpresse bestimmt.
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Dienstag, 30. März 2010
Mittwoch, 24. März 2010
Studie über Vorurteile gegenüber Minderheiten
Die Amadeu Antonio Stiftung veröffentlichte im November 2009 eine Studie die sich mit Vorurteilen gegenüber Minderheiten in Europa beschäftigt.
Die detaillierte Analyse von Vorurteilen gegenüber verschiedenen Gruppen zeigt (Auszug):
Hier gibt es die komplette Studie: Studie über Vorurteile gegenüber Minderheiten.pdf
Die detaillierte Analyse von Vorurteilen gegenüber verschiedenen Gruppen zeigt (Auszug):
- 50,4% der Europäer stimmen eher oder voll und ganz zu, dass es zu viele Einwanderer in ihrem Land gibt. Diese Aussage spiegelt eine generelle und blinde Ablehnung von Immigranten.
- 24,4% nehmen an: „Juden haben zu viel Einfluss in [Land].“ Hier zeigt sich eine traditionelle Facette des Antisemitismus der antisemitische Konspirationsmythen widerspiegelt.
- 54,4% der Europäer glauben, dass der Islam eine Religion der Intoleranz ist. Dies macht sichtbar, dass viele Europäer ein negatives Islambild teilen (und auch im Hinblick auf Muslime negative Einstellungen vertreten).
- Fast ein Drittel (31,3%) der Europäer stimmen eher oder voll und ganz zu, dass es eine natürliche Hierarchie zwischen "Schwarzen und Weißen“ gibt. Dies bedeutet, dass sie einer sehr offenen und direkten Form des Rassismus zustimmen, der den Glauben an eine ethnische Hierarchie durch scheinbar natürliche Unterschiede legitimiert.
- Die Mehrheit der Europäer von 60,2% befürwortet traditionelle Geschlechterrollen, die u.a. in wirtschaftliche Ungleichheit der Geschlechter mündet, indem sie z.B. fordern: „Frauen sollten ihre Rolle als Ehefrau und Mutter ernster nehmen.“
- 42,6% lehnen gleiche Rechte für Schwule und Lesben ab und beurteilen Homosexualität als „unmoralisch“.
- 60,2% befürworten traditionelle Geschlechterrollen und stimmen eher oder voll und ganz derAussage zu: „Frauen sollten ihre Rolle als Ehefrau und Mutter ernster nehmen.“
- 17,5% der Europäer stimmen der Aussage zu: „Wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten Männer mehr Recht auf einen Arbeitsplatz haben als Frauen.“
Hier gibt es die komplette Studie: Studie über Vorurteile gegenüber Minderheiten.pdf
Sonntag, 14. März 2010
Darwinismus
06.02.2010
Das Unglück, das der Darwinismus über die Menschheit brachte
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