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Sonntag, 29. August 2010

Demo

Aufruf zur Antikriegsdemonstration zum Qudstag
am Samstag, den 4. September 2010

Treffpunkt: 14.30 Uhr am Adenauerplatz
Wegstrecke ab 15.00 Uhr: über Kudamm, Joachimstaler Strasse, Kantstrasse bis Savigny-Platz (Abschlusskundgebung)

Dienstag, 1. Juni 2010

Angriff auf Gaza-Hilfslieferung,Die gefährlichen Waffen der Passagiere

Das israelische Militär (IDF) hat Aufnahmen veröffentlicht, welche die Waffen der Passagiere der Hilfsschiffe zeigen, mit denen sie sich gegen den Überfall durch israelische Soldaten gewehrt haben. Sie sind wirklich sehr gefährlich. Es sind Handschleudern mit Glaskugeln zu sehen und dünne Metallstangen. Ist das alles? Wo sind die Messer, Äxte, Pistolen und Gewehre, Handgranaten und Panzerfäuste? Und gegen solchen Kinderkram musste man sich mit automatischen Waffen verteidigen und Menschen töten? Was sind das nur für elendige Feiglinge?

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die gefährlichen Waffen der Passagiere http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/die-gefahrlichen-waffen-der-passagiere.html#ixzz0paJTpDuk













Bild-Quelle: Al-Quds
Al-Jazeera berichtet, das am gestrigen Abend noch 80 Aktivisten verhaftet wurden und weitere Verhaftungen sind angekündigt.
25 der Verhafteten werden ausgewiesen, andere inhaftiert.

Zu den Aktivisten an Bord der Schiffe gehören Diplomaten aus Algerien, Schweden und USA, ebenso wie  sieben Al-Jazeera- Journalisten, ebenso wie weitere Journalisten und Fotografen.

Über die Zahl der Toten und Verletzten gibt es unterschiedliche Meldungen.
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan verlangte die sofortige Freilassung der Aktivisten und Schiffe und die Freigabe der Leichen von den Getöteten.
OIC-Generalsekretär Ihsanoglu verlangte eine Erklärung, sowie eine klare Entschuldigung von Israel an alle Staaten deren Bürger an Bord der Schiffe waren, einschließlich der Türkei, sowie an die ganze internationale Gemeinschaft und den Familien und Verwandten der Getöteten.

Derweil hatte die deutsche Regierung nur leere Worte für die Tat übrig. So hieß es von Angela Merkel die Regierung bedauere den Verlust von Menschenleben und 
im Vordergrund müsse jetzt die umfassende Aufklärung der Umstände stehen, die zu dieser Eskalation von Gewalt und damit zu den tragischen Ereignissen führten.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle erwähnte das nach seinem Kenntnisstand sechs Deutsche an Bord der Schiffe waren, darunter zwei Bundestagsabgeordnete. Man bemühe sich jetzt um Informationen über deren Verbleib.

Die BLÖD-Zeitung interessiert sich hauptsächlich für die Frage was der Star-Autor Henning Mankell an Bord mache.
Nachdem bisher unklar war, ob er überhaupt auf einem der Schiffe mitgefahren war, sieht es nach den Informationen der BLÖd so aus als hätte er nach langen Verhandlungen mit zyprischen und türkischen Behörden ein Bord eines kleinen Schiffes gehen können.
Das schwedische Außenministerium  soll gestern Abend noch bekannt gegeben haben, das es ihm gut ginge und er unverletzt sei.

Dienstag, 2. März 2010

Das Leben in Israel

Ein Jude, der als Kind mit seiner Familie aus Marokko nach Israel auswanderte berichtet von seinem Leben und der Hoffnung zurück in die Heimat gehen zu können.
Original mit englischen Untertiteln





Donnerstag, 18. Februar 2010

Israel und der Krieg

Erdogan in Davos am 29.01.2009

Ein schönes Beispiel wie Leuten, die gegen die offizielle Darstellung stehen, das Reden verboten wird.
Beeindruckend auch wie diese Szene dann bei tagesschau.de dargestellt wird.
Hier erst mal deren Text:
Erdogan verlässt Diskussionsrunde in Davos
Eklat beim Weltwirtschaftsforum
Eklat in Davos: Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan hat eine Diskussionsrunde zum Nahost-Konflikt erbost verlassen.

Der israelische Präsident Schimon Peres hielt eine hitzige Verteidigungsrede für den Krieg Israels im Gazastreifen und fragte Erdogan: "Was hätten Sie denn getan, wenn jeden Abend Raketen auf Istanbul niedergegangen wären?" Erdogan kam jedoch nicht zu einer Antwort. Der Moderator der Veranstaltung, der Journalist David Ignatius von der "Washington Post", verweigerte Erdogan das Wort mit dem Hinweis, die Debatte sei zu Ende. Daraufhin stürmte Erdogan aus dem Saal und sagte: "Ich komme nicht mehr nach Davos, weil Sie mich nicht sprechen lassen".
Tagesschau.de
 Auch das Video, das bei Tagesschau.de zu sehen ist, zeigt Erdogans Rede nicht.
Tagesschau Video
Und hier das Video mit der Rede und  korrekten Übersetzung von Erdogans Worten :

Wahrheit und Lüge- Ahmadineschad und der Holocaust

Ein hervorragendes Beispiel für manipulative Berichterstattung der Medien

Mittwoch, 17. Februar 2010

Wie wird man ungeliebte Mitarbeiter los?

Der ehemalige palästinensische Geheimdienstler Fahmi Schabane kämpft gegen Missstände in den Autonomiegebieten. Er sammelte belastendes Material und leitete es an Palästinenserpräsident Mahmud Abbas weiter, doch die Erkenntnisse führten nicht zur Anklage. Im Gegenteil: Schabane wurde versetzt und festgenommen.
Er sei schon ein bisschen zufrieden, lässt Fahmi Schabane durch einen Vertrauten ausrichten. Dass Palästinenserpräsident Mahmud Abbas seinen Büroleiter Rafik al-Husseini beurlaubte und einen Untersuchungsausschuss einberufen habe, sei doch ein Schritt in die richtige Richtung.
weiterlesen: Welt
Siehe auch:  Porno Inc.: Sex-Skandal erschüttert Autonomiebehörde bei hagalil

Die Beweisvideos wollten zunächst viele nicht haben und veröffentlichen. So landete sie bei den israelischen Medien.
Diese veröffentlichten ein Gespräch mit Fahmi Schabane und Ausschnitte seiner Videos.


Dubai-Mord an Hamas-Milizenchef ein internationaler Spionage-Plot

Grossbritannien teilte am Dienstag Abend mit, dass die Behörden die Identität der sechs Pässe der britischen Bürger bestätigen - Frankreich und Deutschland sind noch beim "Kontrollieren". Eine Person, deren Identität beim Mord an  Mahmoud al-Mabhouh verwendet wurde, ist ein in Israel lebender Deutscher.
weiterlesen: Radio Utopie 
Siehe auch: Aufnahmen der Mörder von Mahmoud al Mabhouh in Dubai  bei  Alles Schall und Rauch